Gemeindeschule Hauset

Haus des Lernens und des Lebens

Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 12)

2. Gemeindecup der Grundschulen

Am 23.06.2019 ab 13.00 Uhr findet der 2. Gemeindecup der Grundschulen auf der Fußballanlage „Gut Neuenhof“ in Eynatten (Lichtenbuscherstraße) statt.  Hier geht es zur Mannschaftsaufstellung:

2. Gemeindecup der Grundschulen Mannschaftsaufstellung

 

Das RSI stellt sich vor

Am 9. Mai waren die Kinder der 6. Klasse in Eynatten, um die verschiedenen Abteilungen des RSIs von derzeitigen Schülern vorgestellt zu bekommen.

 

Die Oberstufe bei Xperilab in Kelmis

Xperilab – Ein LKW voller Experimente

…besuchten die 5. und 6. Klasse am 13. Mai.

 

 

„Wildkräuter-Smoothie“ für die Vorschulkinder

Die Dreiecke aus dem Kindergarten hatten die Gelegenheit mit der Kräuterexpertin Karin Laschet selbst einen Smoothie herzustellen. Zuerst haben die Kinder Wildkräuter (Brennnessel, Löwenzahn, Klee, Wegerich und Gänseblümchen) gesammelt und erfahren, wie wertvoll diese Kräuter für unseren Körper und unsere Gesundheit sind. Diese wurden zusammen mit Erdbeeren, Mango, Äpfeln, Aprikosen und Bananen zu einem köstlichen Smoothie zubereitet. Sehr lecker!

Vorschulprojekt „Unterwegs mit Michael“

Spannend! Das erste Mal Zugfahren mit allem was dazugehört. So ging es für uns 22 Vorschulkinder mit Mamas, Papas, Michael und Natalie in das schöne Städtchen Spa. Zuerst hieß es zu Fuß vom Kindergarten Hauset durch den Wald zum Bahnhof Hergenrath gehen – ein Klacks für uns, wir sind ja nicht aus Zucker. Dort angekommen sollten wir Fahrscheine kaufen und auf den Zug warten. Im Zug picknicken war auf jeden Fall ein Höhepunkt  – lecker was Mama oder Papa eingepackt hatten. In Spa entdeckten wir einen großen Spielplatz mit sehr lustigen Spielgeräten zum Toben. Danach waren wir noch ein wenig wandern und fühlten uns wie kleine Bergsteiger. So verging der schöne Tag im Flug und bald saßen wir wieder im Zug.

Wir 22 sagen Danke.

 

Die 4. Klasse zu Besuch beim Töpfereimuseum

Der Tag beim Töpfereimuseum

Ich bin aufgestanden und bin mit dem Roller zur Schule gefahren. Dann bin ich in der Klasse angekommen. Direkt danach ging es schon los. Wir sind zum Töpfereimuseum gefahren. Dort wurden wir von Barbara empfangen. Dann ging es los. Wir hatten eine Erdfläche zur Auswahl. Dort haben wir nach Tonscherben gegraben. Dann haben wir die Tonscherben gesäubert. Nun war es Pause und wir haben gegessen. Als die Pause vorbei war, haben wir unsere Scherbe abgemalt und einen Film geguckt. Dann kam die große Pause und wir sind zu einem Bach gegangen und haben ein Eis gegessen. Dann sind wir zurück gegangen und haben einen Film geguckt und haben unsere Zettel zugeordnet. Das war toll.

Clemens, 4. Klasse

Ein Tag im Töpfereimuseum

Am Donnerstag, den 23. Mai 2019 sind wir zum Töpfereimuseum gefahren. Dort waren wir den ganzen Tag. Als erstes haben wir nach Scherben gesucht. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wir hatten auch Pausen. Danach haben wir uns aufgeteilt in 2 Gruppen. Die Gruppe A4 hat einen Film geguckt und ihre Scherben nachgemalt, die Gruppe B4 hat nur ihre Scherben nachgemalt. Dann sind wir rüber zu der anderen Gruppe gegangen. Wir hatten dann endlich die große Pause. Wir sind zum Bach gegangen und wir konnten da rein gehen und Mittag essen. Da hat Herr Becker angerufen. Er hat gefragt, ob wir ein Eis essen wollen. Da haben wir alle „ja“ gerufen. Danach gingen wir zur Eisdiele und haben ein Eis gegessen. Ich fand das Eis sehr lecker. Danach ist mir das Hörnchen aus dem Mund geflogen. Wir sind wieder zum Bach zurück gegangen. Wir haben uns zusammen einen Film angeschaut und dann mussten wir unsere Scherbe suchen. Nach diesem aufregenden Tag haben wir uns verabschiedet. Mir hat der Tag sehr gut gefallen. Bei der Schule hat mich meine Oma erwartet.

Emanuelle, 4. Klasse

Das Töpfereimuseum

Am Donnerstag, den 23. Mai 2019 sind wir zum Töpfereimuseum Raeren gefahren. Erst sind alle in die Klasse gekommen und Frau Jerusalem hat noch einmal gesagt, wer mit wem fährt. Ich bin mit Paula und Nora gefahren. Auf der Fahrt haben wir nur gequatscht. Als wir angekommen sind, sind wir erst reingegangen und haben erst mal die Schaufel, Zahnbürste und das Handtuch mitgenommen. Wir sind zu einem kleinen Graben gegangen und mussten Schreben ausgraben. Ich habe eine große und ganz viele kleine Scherben ausgegraben. Wenn man welche gefunden hatte, musste man zu der Frau gehen und seine Initialen und zum Beispiel B1 sagen, weil immer am Rand Buchstaben und Zahlen hingelegt wurden. Als wir fertig waren, sind wir zu einem Brunnen gegangen und haben die Scherben sauber gemacht. Dann haben wir in der Pause gegessen. Anschließend sind wir in Gruppen eingeteilt worden. Jeder aus unserer Gruppe durfte sich eine Scherbe aussuchen und hat sozusagen einen Steckbrief dafür gemacht. Nun mussten wir die Scherbe abzeichnen auf Millimeterpapier. Die andere Gruppe hat noch einen Film geschaut. Im Anschluss sind wir zu einem Fluss spaziert und durften ins Wasser. Aber als manche im Wasser waren, mussten sie raus, weil wir die Lesewette gewonnen hatten und Herr Becker uns 2 Kugeln Eis geschenkt hat. Ich hatte Kokosnuss und Stracciatella im Hörnchen. Aber Herr Becker hat sich 3 Kugeln genommen, weil Jason nur eine Kugel wollte. Kurz danach sind wir wieder zum Bach gegangen und durften noch eine Viertel Stunde in den Bach und wieder zur Burg. Wir trugen die ganze Zeit Leuchtwesten. Jetzt sind wir ins Museum gegangen und haben das Blatt mit unserer Scherbe an die Vase gelegt, die es sein konnte. Danach haben wir einen kleinen Film über Raerens Töpferkunst geguckt und schon war es vorbei.

Sophie, 4. Klasse

Ein Tag im Töpfereimuseum

Als erstes waren wir in der Klasse und haben gewartet. Anschließend sind wir zum Töpfereimuseum gefahren. Dann haben wir die Leute begrüßt. Danach sind wir zu einem Haus gegangen und haben da die Sachen abgestellt. Anschließend sind wir zur Erde gegangen und haben Krüge ausgegraben und dann haben wir Krüge gewaschen. Danach haben wir gefrühstückt. Dann sind acht aus unserer Klasse zum Töpfereimuseum gegangen und haben einen Film geguckt. Anschließend hatten wir Mittagspause und sind zum Bach gegangen und haben gegessen. Danach sind wir zur Eisdiele gegangen und durften zwei Kugeln essen. Dann haben wir alle zusammen einen anderen Film geguckt. Anschließend durften wir uns im Museum umgucken. Zum Schluss sind wir zurückgefahren.

Lian, 4. Klasse

„Tanz als Körpersprache“ im Rahmen von „Kultur macht Schule“: 2. Teil des Projektes

Am 17.05 fand schließlich der zweite Teil des Projektes „Tanz als Körpersprache“ im Kindergarten statt. Dieses Projekt wurde wieder von Giulia vom „Tanzzentrum Bewegung & Tanz“ VoG, Walhorn geleitet.

Diesmal kamen die Kinder aus den Klassen von Kerstin und Christina in den Genuss, Tanz als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel kennenzulernen.

Hier die Bilder vom zweiten Vormittag:

 

Flohmarkt in der Schule

Die Erstauflage des Hauseter Kinderflohmarkts findet regen Anklang; zahlreiche Aussteller fanden sich heute Morgen um 10 Uhr ein und ab 11 Uhr stießen dann auch viele motivierte Käufer dazu. Hier ein paar Impressionen – bis 16 Uhr geht der Verkauf weiter – es lohnt sich, vorbeizuschauen.

1. Klasse zu Besuch in Eynatten

Wir, die Kinder der 1. Klasse, haben unserer Lehrerin folgenden Text diktiert. Sie hat ihn für uns aufgeschrieben.

Vom Huhn zum Ei – vom Ei zum Huhn

Im Sachkundeunterricht war unser Thema Huhn und Ei.

Zuerst sind wir nach Eynatten gefahren. Im Kindergarten durften wir die Küken beobachten und sogar streicheln und auf die Hand nehmen. Das war richtig toll!

Frau Velz, die Zwillingsschwester von unserer Frau Velz, hat uns erklärt und gezeigt, wie der Brutkasten funktioniert. Sie hat uns auch die Namen der Küken genannt.

Nach dem gemeinsamen Frühstück sind wir dann zurück in die Schule gefahren.

Danke, wir hatten viel Spaß.

In der Klasse haben wir dann ganz viel über Eier und Hühner gelernt. Dazu haben wir gekocht (Spiegelei, Omelett, gekochtes Ei, Eischnee, Rührei), Filme und Bilder auf der interaktiven Tafel geschaut, Arbeitsblätter bearbeitet, Bilder sortiert und gesungen.

Das wissen wir jetzt:

Die Bestandteile des Eis sind Eiweiß, Eigelb (Dotter), Kalkschale, Schalenhäute, Hagelschnur, Keimscheibe, Luftkammer.

Die Henne ist das weibliche Tier, der Hahn ist das männliche Tier.

Im Huhn wächst während 25 Stunden ein Ei.

Nur in befruchteten Eiern können Küken wachsen.

Die Henne brütet das Ei 21 Tage lang aus.

Dann knackt das Küken die Schale mit dem Eizahn auf und schlüpft. Das dauert 5 bis 7 Stunden.

Erst ist das Küken noch ganz nass und tollpatschig.

Schon bald ist es trocken und lernt Körner picken.

 

Die Bilder zeigen uns in Eynatten.

 

„Tanz als Körpersprache“ im Rahmen von „Kultur macht Schule“

Am 03.05 fand im Vormittag der erste Teil des Projektes „Tanz als Körpersprache“ im Kindergarten statt. Dieses Projekt gehört zum Bildungsprogramm „Kultur macht Schule“ und wird finanziert durch die DG.

Giulia vom „Tanzzentrum Bewegung & Tanz“ VoG, Walhorn führte die Kinder durch ein abwechslungsreiches Programm, bei dem Kommunikation, Aktion, Bewegung, aber auch Stille nicht zu kurz kamen.

Alle Kinder aus den Klassen von Karin/ Claudia und Michael/Claudia waren in kleinen Gruppen zu max. 14 Kinder aufgeteilt und lernten während 50 Minuten Tanz als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel kennen.

Hier ein Auszug aus dem Katalog „Kultur macht Schule“

„Ziel ist es, die Vorstellungskraft der Schüler zu erweitern, die Experimentierfreude zu wecken und gemeinsam weiterzuentwickeln.“

Das imaginäre Darstellen von Gefühlen wie z. B. Kraft, Leichtigkeit, Freude oder Trauer stärkt ihre Persönlichkeit.

In verschiedenen Tanzrichtungen wird das Körpergefühl und die Freude an der
Bewegung geschult.

Improvisation wird genutzt, um
• eine bestimmte Themenstellung zu erfassen,
• das Partner- oder Gruppengefühl zu erfahren,
• das kreative Potenzial zu mobilisieren,
• eine Choreografie zu erarbeiten

Musikalische Kompetenzen werden vermittelt: Grundrhythmen, Interpretation von Musik
Kennenlernen verschiedener Musikrichtungen.

„Die Freude an der Bewegung ist garantiert!“

VORANKÜNDIGUNG: am 17.05 pünktlich um 8.50 Uhr folgen dann die Gruppen von Christina und Kerstin.

Hier die Bilder vom ersten Vormittag:

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